„Mit 34 wurde ich Leiter der Instandhaltung – eine tolle Sache, die mir im Hause Kuhn ermöglicht wurde.“

Ralf Hübner, Leiter Instandhaltung, seit 1983 bei Kuhn

Ralf Hübner kennt jeden Winkel bei Kuhn

Er ist seit 25 Jahren im Unternehmen und war zudem der erste Auszubildende in der Firmengeschichte. Ralf Hübner leitet heute die Instandhaltung und kennt jeden Winkel. Das macht ihn zu einem gefragten Mann im Haus, gerade wenn es um Neubauten geht. Über seine Ausbildung, seine Karrierestationen und seine Verbundenheit, spricht er in unserem Interview:

Wenn Sie zurückblicken: Was waren die wichtigsten Stationen, die Highlights bei Kuhn? 
Die Ausbildung hier war sehr interessant und hat mir einen erfolgreichen Abschluss gebracht. Das war eine tolle Zeit. Danach ging es stetig weiter, so dass ich mich zum Vorarbeiter in der Schlosserei hocharbeiten konnte. Später wurde ich der Stellvertreter des Instandhaltungsleiters.

Dann habe ich mich über vier Jahre auf der Abendschule zum Maschinenbautechniker weitergebildet. Mit 34 wurde ich Leiter der Instandhaltung – eine tolle Sache, die mir im Hause Kuhn ermöglicht wurde.

Wer über 25 Jahre seinem Arbeitgeber treu bleibt, muss sein Umfeld hier mögen!? 
Das Auskommen hier mit Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten ist über die Jahre noch nie schlecht gewesen. Es ist so, dass ich mit einem guten Gefühl zur Arbeit gehe – jeden Tag. Mittlerweile bringt der Job schon einiges an Anforderungen mit; das bleibt in dieser Position auch nicht aus. Es macht trotzdem noch immer Spaß.

Was bedeutet das Unternehmenswachstum für den Leiter der Instandhaltung? 
Ja, da bin ich natürlich immer dabei. Einmal, weil ich den Betrieb von der Pike auf kenne und auch von vornherein was mit den Installationen zu tun hatte. Bei allem, was meinen Bereich berührt, bin ich sofort beteiligt.

Neubauten oder Festivitäten, die das Gelände betreffen – zum Beispiel Tag der Offenen Tür – das sind immer Aufgaben und Tätigkeiten, die zum Tagesgeschäft dazukommen. Immer was Neues, immer was Anderes.

Wie stellen Sie sich denn diesen wachsenden Anforderungen? 
Ich habe im sportlichen Bereich meinen Ausgleich gefunden. Da ist auch die ganze Familie mit dabei: Herz-Kreislauf-Training, Yoga-Gruppe – tolle Übungen macht man da. Das ist eine gute Sache um abzuschalten, den Kopf freizukriegen. Ich merke, dass mir das gut tut und wir kriegen einiges zusammen hin. Das macht richtig Spaß.

Wie stärken Sie sich gegenseitig innerhalb der Firma? 
Wir machen einen Lauftreff. Und dann haben wir unter ein paar Kollegen eine Runde, in der wir uns ab und zu mal treffen.

Innerhalb der Abteilung versuche ich immer, einmal im Jahr was zu machen. Wir haben schon oft bei einem Kollegen gegrillt oder uns zu Weihnachten zusammengesetzt. Das sind immer wichtige und tolle Veranstaltungen. Man hat ringsherum wirklich viele Kollegen, die einem helfen, die ein offenes Ohr haben und die einen unterstützen. Ich weiß es und das ist ein tolles Gefühl!

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